Der Rossezyklus ist vom Hormonhaushalt der Pferde abhängig und wird von diesem gesteuert. Doch manche Pferde haben Probleme mit ihm. Dies äußert sich in Überempfindlichkeit oder sogar Erkrankungen wie dem Cushing-Syndrom. Doch auch dafür hat die Natur ein Heilmittel vorrätig - den Mönchspfeffer!
Die positiven Eigenschaften von hochwertigem Bergwiesenheu sind überzeugend: Es ist staubfrei, allergenarm und mit zahlreichen Vitaminen und Mineralien versetzt. Deswegen dient es auch als Nahrungsergänzungsmittel von großen und kleinen Tieren.
Parasiten existieren für beinahe jedes Lebewesen. Was die Kopflaus für den Menschen ist, sind Haarlinge für Hunde, Pferde und andere Tiere. Aber keine Sorge, die Problematik ist mittlerweile gut erforscht und kann mühelos bekämpft werden. Hier erhalten Sie eine Vielzahl hilfreicher Informationen für die Gesundheit Ihrer Pferde.
Die Zähne des Pferdes sind, wie bei allen Individuen, an seine entsprechende Ernährungsweise angepasst und werden somit dem Pflanzenfressergebiss zugeordnet. Nun hat das domestizierte Pferd jedoch ein anderes Nahrungsangebot als ein Wildpferd. Wie wirkt sich das auf die Zähne der Tiere aus? Und wieviel Aufmerksamkeit benötigen die einzelnen Zähne des Pferdes?
Auf einem Reiterhof können schnell mal kleinere oder größere Unfälle geschehen. Umso wichtiger ist es, direkt vor Ort eine Stallapotheke zu besitzen. Das spezielle: in einem Stall gibt es neben Menschen auch Tiere, die sich schnell mal verletzen. Aber welcher Inhalt ist wichtig?
Das Sprichwort, "Man hat schon Pferde kotzen sehen", soll ausdrücken, dass auch unmögliche Dinge geschehen können. Doch dieses vermeintliche „kotzen“ hat einen viel ernsteren, teilweise sogar lebensgefährlichen Hintergrund für das Pferd. Denn ein Pferd kann aufgrund der Konstruktion seines Verdauungstraktes Nahrung nur in eine Richtung durch die Speiseröhre transportieren: zum Magen.
Sie kommen wie jeden Tag in den Stall und Ihr Pferd hat auf einmal begonnen sich ohne Unterlass zu jucken und kratzen? Es hat Pusteln und Quaddeln am ganzen Körper? Es hustet und bekommt schlecht Luft? Sein Allgemeinbefinden und die Leistungsbereitschaft hat sich deutlich verschlechtert? All diese Symptome können auf eine Allergie hindeuten!
Ein fortwährend heiß diskutiertes Thema sind Krankheiten bei Pferden u.a. die Hufrehe. Die Meinungen und Schätzungen zu den Ursachen sind dabei sehr weitreichend und gehen teilweise auseinander. Im Internet gibt es bereits unzählige Auflistungen über mögliche Ursachen und Hilfestellungen bei der Behandlung.
Die warme Jahreszeit ist da, die Temperaturen steigen und die Sonne zeigt sich wieder in ihrer Pracht. Das Vogelzwitschern erweckt dabei nicht nur uns Menschen – die Zeit der Mücken und Fliegen geht wieder los. Und gerade wenn man ein Ekzemer hat sollte man schnellstmöglich handeln.
Schon die Ausrichtung der Pferdeaugen unterscheidet sich enorm von den Augen der Menschen. Sie haben einen deutlich größeren Winkel, der mit fast je 180 Grad, einen Rundumblick ermöglicht. Unsere Augen hingegen sind nach Vorn gerichtet, was einen geringeren Blickwinkel mit sich bringt.
Immer wieder werden Giftpflanzen mit Krankheitsanzeichen bei Pferden in Verbindung gebracht. Doch wie häufig ist eine Vergiftung tatsächlich der Fall? Und wie kommt es dazu, dass Pferde über ihren Spürsinn hinweg Giftpflanzen zu sich nehmen? Hier finden Sie wichtige Hinweise rund um das Thema: der leise Tod auf unseren Wiesen.
Die richtige Ernährung spielt eine wichtige Rolle für die Gesundheit des Pferdes. Welche Vorgänge gehen im Körper vonstatten und wie wichtig ist die richtige Fütterung für die Gesundheit eines Pferdes?! Als Halter oder Reiterin sollten Sie ein Grundwissen über die Verdauungsorgane und deren Ansprüche haben. Schließlich betreiben Pferde nicht nur die enzymatische Verdauung, die auch beispielsweise Menschen und Hunde nutzen. Sie können zusätzlich in ihren Dickdärmen unverdauliche Faserstoffe mittels Mikroorganismen in Energie umwandeln.
Vielen Reitern und Pferdebesitzern sind Rückenprobleme ihres Lieblings nur allzu vertraut. Die Palette reicht dabei von einfachen Verspannungen der Muskulatur über Atrophien und Entzündungen bis hin zu Kissing Spines (sich berührende Dornfortsätze der Wirbelsäule). Je nach Schweregrad der Erkrankung können die Pferde dadurch lahm gehen oder sogar auf Dauer unreitbar werden. Doch soweit muss es nicht kommen. Wer bei seinem Pferd ein Rückenproblem frühzeitig erkennt, die Ursachen beseitigt und entsprechende Therapiemaßnahmen setzt, hat gute Chancen, den Partner auf vier Hufen vollständig wieder herzustellen.
Pferde haben, anders als wir Menschen, einen hervorragenden Geruchssinn. Sie können viel mehr wahrnehmen als wir. So riechen Pferde Wasser aus erstaunlicher Entfernung. Wie die meisten Tiere erkennen sich Pferde untereinander vor allem am Geruch. Dabei entscheiden der Geruch über Freund oder Feind.
Wir achten permanent darauf, dass unsere Produkte aus Holz naturbelassen sind und aus einer umweltfreundlichen, sozialförderlichen und ökonomisch tragfähigen Bewirtchaftung von Wäldern stammen. Achten Sie bei Ihrem Kauf einfach auf die Auszeichnung "FSC®-zertifiziert". Damit tragen auch Sie als Verbraucher dazu bei, dass unsere Wälder langfristig erhalten bleiben.