Ein Rasenrobotor im Einsatz

Der Rasenroboter Eine nützliche Alternative?

Vorteile eines Mähroboters

  • Der Rasen wirkt immer schön gepflegt, wenn das Gerät gut arbeitet.
  • Zeitersparnis – den wöchentlichen Arbeitsaufwand durch das Mähen, kann im Garten nun anderweitig genutzt werden.
  • Keine allergischen Reaktionen mehr beim Mähen.
  • Der Rasen wird gleichzeitig gemulcht. Dadurch entsteht ein sattes, saftiges Grün.
  • Lärmschutz – die Roboter mähen so leise, dass die Nachbarn nicht gestört werden.
  • Niedrige Betriebskosten.
  • Mehr Platz: Der sperrige Rasenmäher muss nicht immer in Keller, Garage oder Gartenhaus aufbewahrt werden.

Nachteile eines Rasenroboters

  • Nicht jede Gartenform ist geeignet für den Mähroboter. Enge Passagen und verwinkelte Flächen sind schwierig zu mähen. Ebenso starke Steigungen und unebene Flächen.
  • Mähroboter mähen langsam und sehr lange. Lärmempfindliche Personen könnten sich dadurch auf Dauer doch gestört fühlen.
  • Die Installation des Begrenzungsdrahtes muss sorgfältig und genau erfolgen. Auch muss der Draht immer mal überprüft werden, denn er kann durch Tiere beschädigt werden.
  • Es dürfen auf dem Rasen keinerlei Gegenstände liegen, aber auch keine Äste oder Zapfen. Nur Gegenstände oder Äste, die kleiner als 15 Zentimeter sind, sind kein Problem.
  • Preisgünstigere Roboter können nicht jeden Bereich perfekt schneiden und so muss per Hand nachgeholfen werden.
  • Bei den meisten Geräten ist nur eine Steigung von 30 Grad zu bewältigen. Sehr günstige Modelle schaffen nicht einmal 15 Grad.
  • Das Gerät muss vor dem Einsatz programmiert werden. Ebenso erfordert es Wartung und ein häufiges Überprüfen der Rasenmähfläche und des Sensorendrahtes. Wird der Roboter falsch programmiert, so kann er beispielsweise Hindernissen nicht ausweichen.

Wann lohnt sich ein Mähroboter?

Wer kaum Zeit zum Rasenmähen im eigenen Garten hat oder diese immer nur mühsam abknapsen muss, für den ist ein Rasenmähroboter eine große Erleichterung. Auch Personen, die Rücken- oder Knieprobleme haben, werden entlastet. Für Senioren ist er ebenfalls empfehlenswert, da das Mähen schon recht anstrengend werden kann, besonders an heißen Sommertagen, wenn der Blutdruck nicht stabil ist. Alle Allergiker können mit einem solchen Gerät aufatmen, denn sie haben keinen direkten Kontakt mehr mit den Gräsern. Auch wird der Rasen immer so kurz gehalten, dass kaum Blüten und Pollen entstehen können.

Ein Kauf hängt aber auch von der Rasenfläche im Garten ab. Ideal ist eine ebene Fläche wie ein Feld. Ist der Garten aber sehr verwinkelt, hat zum Beispiel viele bepflanzte Ecken und Rondelle, kleine Wege und Passagen, so wird es für den Roboter zu kompliziert und das Mähen mit einem Rasenmäher ist die bessere Alternative. Auch ist es dann sehr umständlich alle Flächen mit dem Draht abzugrenzen.

Wer einen Garten hat, in dem öfter Kinder spielen, sollte ebenfalls lieber selber mähen. Die Kinder müssten beaufsichtigt werden, während der Roboter arbeitet. Einige Geräte stoppen die Messer nämlich nicht, wenn der Roboter angehoben wird. Auch die Ladestation muss vor der Witterung geschützt werden. Sie verträgt keinen starken Regen und starke Sonneneinstrahlung.

Rasenroboter - ja oder nein?

Nie wieder Rasenmähen – ein Traum! Besonders wer einen Garten mit viel Rasenfläche hat, liebäugelt schnell mit den kleinen Robotern - die nützliche Alternative. Doch sind die modernen Mähroboter wirklich die richtige Alternative für Dich und Deinen Rasen oder ist der traditionelle Rasenmäher die bessere Wahl? Wir erläutern die Vor- und Nachteile der kleinen Helfer.

Ein Rasenroboter ist ein sogenannter Serviceroboter, der ganz eigenständig den Rasen mäht. Du kannst ihm genüsslich dabei zusehen, aber bald wirst Du ihn alleine arbeiten lassen. Dabei ist er noch nicht mal ferngesteuert, sondern fährt selbständig und autonom. Er schneidet den Rasen im Garten mit scharfen Messern und ist akkubetrieben,sonst würde er ständig über sein eigenes Kabel fahren. Das Gras wird dabei so fein zerschnitten, dass man nicht mal den Rasenschnitt mehr einsammeln muss. Die Reste verbleiben als feiner Mulch auf dem Boden und düngen so den Rasen.

Damit der Rasenroboter immer gut arbeiten kann, muss der Rasen häufig damit gemäht werden, denn mit hohem Gras kann er nichts mehr anfangen. Bei großen Flächen mäht der Roboter also im Grunde nonstop den Rasen. Die Nachbarn fühlen sich von dem Mähgeräusch kaum gestört, denn es ist sehr leise, da die Geräte im Vergleich zum klassischen Rasenmäher eine geringere Leistung haben.

Funktionsweise des Rasenroboters

Ein solcher Rasenmähroboter wird über zwei Räder angetrieben. Diese sind getrennt motorisiert und angesteuert. Sie sind für die Lenkung und die Fahrt zuständig. Die Lenkung erfolgt dabei durch die unterschiedlichen Drehgeschwindigkeiten der beiden Antriebsräder. Da die beiden Räder entgegengesetzt arbeiten können, kann der Mähroboter auch auf der Stelle wenden. Zu den beiden Antriebsrädern kommen zwei Laufräder, die geringer belastet arbeiten und eine kleinere Spurweite sowie nur passive Lenkrollen haben. Manchmal hat ein Roboter auch nur ein einziges Kugelrad vorne, zusätzlich zu den Antriebsrädern.

Damit der Mähroboter sein Gebiet im Garten erkennt, bringt man einen Begrenzungsdraht an, dieser sendet ein Signal an die Sensoren des Roboters aus. Der Roboter wendet dann. Wie das Gerät dann genau seine Fläche abfährt, hängt vom Hersteller ab. Es wird aber den Rasen nicht so mähen, wie man es mit dem herkömmlichen Rasenmäher tut, nämlich in Bahnen, sondern es wirkt eher chaotisch beim Zusehen. Der Sensorendraht muss sorgfältig angebracht werden. Er kann sogar 20 cm tief eingegraben werden! Man sieht ihn also nicht unbedingt und er stört das Bild des Gartens nicht.
Steine und andere Hindernisse im Garten erkennt der Rasenroboter durch Ultraschall. Beete, Teich und Bäume sollten ebenfalls mit Draht umgeben werden. Leider erkennen nicht alle Geräte herumliegendes Spielzeug und andere Gegenstände und überfahren sie einfach.
Ist der Akku leer, fährt das Gerät selbständig die Ladestation an. Es wird durch die Sensoren am Draht entlang dort hingeführt. Auch sendet die Ladestation eigene Signale. Man kann Rasenmähroboter für verschieden große Flächen verwenden, sogar bis zu 20.000 m². Dann nimmt man allerdings mehrere Geräte. Was die Steigung angeht, so können gute Geräte sogar Steigungen von bis zu 45 % bewältigen.
Wer kleine Kinder hat, sollte sich eher keinen Rasenroboter anschaffen! Diese spielen gerne im Garten und es kann zu Verletzungen kommen, auch wenn die Messer nicht laufen, so sind Kinder schnell dabei, das Gerät anzufassen und in Augenschein zu nehmen und dann die Messer anzufassen. Auch werden sie vielleicht dazu verleitet, mit dem Gerät zu spielen, d.h. sie werden extra Hindernisse einbauen oder sie legen Gegenstände obendrauf, damit sie mitfahren. Das wiederum schadet dem Gerät, da es dann mehr Gewicht transportieren muss. Der Rasenroboter ist leider kein Spielzeug!

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