Pferd im Stroh

Feuchtigkeit im Einstreu Die Auswirkung auf den Pferdehuf

Gutes Einstreu für Pferde ist weder zu feucht noch zu trocken. Der Pferdehuf der Tiere braucht ein gewisses Maß an Feuchtigkeit, damit dieser nicht zu spröde oder brüchig wird. Ist das Einstreu für Pferde jedoch zu feucht, hat das Auswirkung auf die Hufe der Tiere. Sie werden schneller für für Bakterien und andere Krankheiten anfällig. Viele Beschwerden und rätselhafte Krankheiten von Pferden gehen auf schlechtes Einstreu oder ungenügende Stallpflege zurück. Was also tun bei feuchtem Einstreu? Mit Miscanthus Einstreupellets für Pferde sind Sie gut beraten. Das Chinagras hat einen pH-Wert von 7, ist damit neutral und bietet genau das Milieu, das Ihre Pferde benötigen, um gesund zu bleiben.

Miscanthus Einstreu wirkt der ungesunden Ammoniak-Bildung im Stall entgegen und schont damit die Atemwege der Pferde und der Stallbesitzer. Zudem ist Miscanthus Einstreu sehr saugfähig und ermöglicht eine leichte Stallpflege. Miscanthus ist ein nachwachsender Rohstoff, der hier in Deutschland problemlos angebaut wird. Es bildet im Stall eine weiche, trittfeste Matte und muss weniger häufig ausgewechselt werden als anderes Einstreu für Pferde.

Viele verschiedene Einstreuarten sind aktuell auf dem Markt

Das Forschungszentrum für Reitsport Ontario in Kanada hat verschiedene Einstreuarten analysiert. Dabei wurde vor allem der Faktor Saugfähigkeit der Feuchtigkeit untersucht. Feuchtes Einstreu und ein zu feuchtes Klima im Stall ist die Ursache für Schimmelbildung und unangenehme Ammoniak-Ausdünstungen. Das Ammoniak entsteht durch den Urin der Tiere. Saugt ein Einstreu-Produkt den Urin nur ungenügend auf, so ist das sehr schädlich für die Pferde und anderen Tiere im Stall. Beides, Schimmel und Ammoniak, entzünden die Atemwege der Tiere und können zu schweren Erkrankungen führen.

Gutes Einstreu für Pferde muss staubfrei und sauber sein. Auch zu viel Staub reizt die Atemwege der Pferde. Das Einstreu sollte pflegeleicht sein. Es soll einfach vom Mist zu trennen sein. Ist es zu dick und schwer, verklebt es leicht und lässt sich nur schwer austauschen. Einstreu aus Stroharten kann sich leicht verharken und lässt sich ebenso schwer ausmisten.

Papier-Granulat als Einstreu

Die Forscher kamen zu dem Ergebnis, dass ein Einstreu besonders gut saugen können muss. Sie befanden Papier als besonders saugfähig. Doch bietet Papier als Einstreu auch einige Nachteile, wie dass es zu viel Gewicht aufnimmt, wenn es Wasser aufgesaugt hat. Ebenso ist es nicht besonders umweltfreundlich, große Mengen von Papier als Einstreu zu verwenden, denn Altpapier kann auch noch in anderen Bereichen eingesetzt werden. Papier-Einstreu erhöht sein Gewicht um 900 %, wenn es sich mit Feuchtigkeit vollsaugt. Damit werden die Entsorgung und das Ausmisten recht beschwerlich.

Stroh und Strohprodukte als Stallbelag

Obwohl Stroh seit Jahrtausenden für die Tierhaltung verwendet wird, hat es doch erstaunlich viele Nachteile. Analysiert man die Schimmel-Bildung, so schneiden Strohprodukte äußerst schlecht ab. Stroh bildet leider den perfekten Nährboden für die Schimmelsporen. Schon während der Herstellung von Strohballen auf dem Feld, bilden sich große Mengen von Schimmel. Dieser Schimmel dehnt sich dann noch weiter aus, wenn das Stroh an einem feuchten Ort gelagert wird. Leider kann man die Schimmelbildung nicht riechen, wie viele Tierpfleger meinen. Auch gut riechendes Stroh ist oft schon von Schimmel befallen. Stroh und Heu wird von den Pferden gerne gefressen. Es kann sogar sein, dass die Tiere somit die Hälfte des Einstreues auffressen. Dadurch bekommen die Tiere aber mehr Durst und trinken mehr. Dies wiederum führt zu Verdauungsproblemen. 

Stroh - seine Nachteile und die Alternativen

Heu und Stroh enthält naturgemäß viel Staub. Ställe müssten stets gut gelüftet werden, was nicht immer möglich ist. Zugluft ist auch schädlich für die Pferde. In Ställen mit Stroh bilden sich regelrechte Urin-Pfützen, die man mit bloßem Auge nicht sieht, sie befinden sich meist unter dem Stroh.

Auch wenn Stroh seit Jahrtausenden zur Auslegung des Stalles genutzt wird und für die Landwirte leicht wieder zu entsorgen ist, gibt es heute doch eine bessere Alternative, die keinerlei Nachteile bietet und dies sind Miscanthus Pellets als Einstreu für Pferdeställe.

Jede Art von Einstreu sollte immer trocken in den Stall gebracht werden. Am besten man lagert es trocken in der Nähe des Stalles. 
Die Forscher des Institutes in Kanada waren sich einig: Die wichtigste Eigenschaft von Einstreu ist Saugfähigkeit! In diesem Punkt und in vielen anderen Punkten kann Miscanthus die anderen Produkte übertrumpfen.

Miscanthus Pellets – sauber und saugstark

Mit Miscanthus als Tiereinstreu gehören viele Probleme bei der Tierhaltung der Vergangenheit an. Das Feuchtigkeitsproblem löst sich förmlich in Luft auf, vorausgesetzt man hält sich an die richtige Anwendung des Einstreus. Mit Miscanthus Pellets als Tiereinstreu müssen Sie allerdings wesentlich seltener ausmisten als beispielsweise mit Stroh. Die Pellets bringen noch weitere Vorteile für Sie und Ihre Pferde mit sich.

  • Extreme Saugkraft: 1 kg Miscanthus Pellets saugen 4 l Flüssigkeit auf.

  • Matratzenbildung: Leicht befeuchtet, zerfallen die Pellets und bilden eine weiche Matratze für die Tiere.

  • Umweltfreundlicher Rohstoffanbau: Miscanthus wird in Deutschland angebaut und wächst sehr hoch, ist also sehr wirtschaftlich und ergiebig.

  • Wiederverwertbar: Die gebrauchten Pellets werden zu Humus.

  • Staubfrei: Miscanthus enthält kaum Staub.

  • Keine Schimmelbildung: Die trockenen, kleinen Miscanthus-Häcksel lassen keine Schimmelbildung zu.

  • Kein Ammoniak: Durch die extreme Saugfähigkeit, bilden sich im Stall keine schädlichen Ammoniakgase.

Miscanthus ist die ideale Einstreu für Pferdehalter:

Für Pferdehalter ist Miscanthus Einstreu in Form von Pellets geradezu perfekt. Das lästige und gesundheitsschädliche Feuchtigkeitsproblem gehört der Vergangenheit an. Natürlich hat der Stallbesitzer trotzdem noch Arbeit, aber wesentlich weniger als mit anderem Einstreu. Er kann Kot leicht mit der Forke entfernen, denn das Einstreu mischt sich nicht mit dem Kot. Er liegt einfach oben auf. Feuchte Stellen durch Urin sollte man nach ein paar Tagen herauskratzen und neu bestreuen. Mit Miscanthus-Einstreu bilden sich keine verklumpten Stellen. Von Natur aus enthält das Riesen-Chinagras, wie Miscanthus auch genannt wird, keine Pflanzpilze oder Sporen, die oft zu Allergien führen oder Atemwegskrankheiten auslösen können. Die Entsorgung gestaltet sich ebenfalls unproblematisch, da die Pellets zu Humus werden, der keine Gerbsäuren mehr enthält.  Als Liege- und Trittfläche ist die Matratze aus Pellets sehr weich und angenehm. Auch alte und kranke Tiere oder Jungtiere können so leicht aufstehen. Verletzungen bleiben aus, weil das Gras nicht piekst wie einzelne Strohhalme.

Bei der Anwendung sollten Sie beachten, dass die Pellets pro m²  20 kg-weise ausgestreut werden. Zusätzlich benötigen Sie 30-40 l Wasser um die Pellets zu begießen. Dadurch zerfallen sie und bilden die weiche Matratze. Anfangs sollten Sie die Pellets öfters glatt ziehen. Verunreinigungen können Sie leicht von der Oberfläche entfernen. Nach 1 Woche werden die Nass-Stellen behandelt.

Wenn Sie Ihren Pferden ein möglichst trockenes Einstreu bieten wollen, das dennoch genug Feuchtigkeit enthält, um die Hufe geschmeidig zu erhalten, dann ist Miscanthus einfach die beste Wahl! 

Miscanthus Einstreupellets und andere hochwertige Produkte finden Sie im Online Shop von PALIGO.

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